rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

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Mit 3 Freunden war ich am Mittwoch auf der Cebit. Intel hat der Uni eine Handvoll Tickets geschenkt, und so ein Angebot nimmt man doch gern an.
Also gings um 03:45 los, Freunde einsammeln, um dann um kurz nach 9 in Hannover zu sein. Und eins muss ich den Verantwortlichen lassen: Die Ausschilderung war super, die Organisation auf dem Parkplatz unkompliziert, von da aus der Weg zu Messe leicht zu finden. Und mit Rollbändern ausgestattet, so dass die vom Autofahren schwer erschöpften Herren nicht laufen mussten. 😀 Auch das Reinkommen mit den selbstausgedruckten Tickets war unkompliziert.
Soweit die Positivliste…
Das erste, was uns nach dem Eingang erwartete, war die Erkenntnis, dass eine der Hallen gesperrt und der Inhalt darum umgezogen war. Einsturzgefahr. o.O Und nicht nur eine Halle scheint betroffen zu sein: in beinahe allen Hallen gibt es lange Risse im Boden, lose Platten und wackelige Treppen. Dafür, dass das Gelände erst vor 12 Jahren für die Expo 2000 gebaut wurde, ist das schon sehr heruntergekommen.
Für die Aussteller ist die Cebit scheinbar nur noch eine Werbeveranstaltung. Als ich vor 6 Jahren da war, gab es noch Innovation zu sehen, Prototypen und interessante Konzepte. Heutzutage ist alles Werbung. Vor allem für die ominöse „Cloud“. Wenn man mal ein bisschen nachbohrt trifft man sehr schnell auf langgezogene „ähhhhhhhhhhhh“s.

Einen Blick auf Windows 8 habe ich werfen dürfen. Optimiert für Touch, nur funktionierte das noch nicht so richtig. Das Startmenü ist weg, dafür gibt es jetzt eine Ansicht mit Kacheln wie beim Windows Phone (funktioniert auch genau so). Ein Freund mit etwas tieferem Einblick sagte, wenn man diese neue Oberfläche ausschalte sehe es aus wie Windows 2000. Ein Glück, dass mich niemand zum Wechseln zwingen kann…
Ansonsten lief es aber sehr flüssig. Wenn keine Inkompatibilitäten mit Programmen wie bei Vista dazukommen (und sowas haben sie uns natürlich nicht gezeigt) scheint es nur eine Gewöhnungssache.

Zwei Hallen waren nur für Spiele (Hardware und Software) vorgesehen, und dort liefen aufch die „Intel Extreme Masters“. Mir entzieht sich ja, wie man sowas als Sport bezeichnen kann, und das Zuschauen wird auch nach kurzer Zeit langweilig. Trotz des aufgeregten Kommentators, den man in der großen Halle kaum verstand.
Es gab aber einen Stand, an dem man Diablo3 spielen konnte. Natürlich mit langer Schlange, aber zumindest ein bisschen zugucken gab einen kleinen Eindruck vom Spiel. Angeblich kommts ja Anfang April raus…

Außerdem habe ich einen Haufen Spielzeug auf meine Wunschliste gesetzt. Wenn ichs mal zum Millionär bringen sollte…

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Rufe in den Wald hinein

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