rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

ISS bebildert

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Meine Stube in Sogn. Nicht sehr luxuriös, aber das Bett war bequem, und es waren ja nur 6 Wochen.

Gleich zu Beginn gab es „Dance instructions“. Die ISS hatten Tänzer vom Folkemuseet ausgeliehen, die kamen und uns erst ein wenig vortanzten…

… und uns dann Anleitung gaben zum selbertanzen.

Mit zwei Freundinnen war ich im Folkemuseet.

Da gab es living history…

…vollständig eingerichtete historische Häuser…

…ein altes Vinmonopolet…

(Die Norweger hatten ja mal eine Prohibition. Aber nachdem man sah, dass das eh nicht funktionierte, erlaubte der Staat wieder den Verkauf von Alkohol. Aber nur da, wo er selbst volle Kontrolle darüber hat.)

… die Tänzer von den dance instructions…

…Zwergenhäuser…

(Eigentlich alle Eingänge der alten Häuschen waren so niedrig. Die Räume innen auch. Leichter zu heizen und so.

Außerdem ist in diesem Fall ein Angreifer gezwungen, geduckt einzutreten – und kann direkt nach der Tür bequem seines Hauptes entledigt werden.)

Unten ist eine alte Stavkirke, die am ursprünglichen Ort abgebaut und im Museum wieder aufgebaut wurde. Eine junge Frau in Tracht stand drinnen und erzählte interessante Dinge über die Kirche.

Der junge Mann rechts war live am Töpfern – sehr beeindruckend, ihm dabei zuzusehen. Das war schon fast Akkord, was wir zu sehen bekamen. ^^

Eine Anleitung zum Rentier-mit-Lasso-fangen gab es auch. Ich habe aber versagt und musste hungrig heimgehen.

Ein hübscher Garten im Museum. Noch nie habe ich so intensiven Rosenduft erlebt.

Die folgenden Bilder sind von meiner Tour nach Trondheim. Mit dem zug bekommt man ja einen Haufen zu sehen – und an Bord gab es Kaffee (das ist eine norwegische Eigenart) und WLAN.

Trondheim. Die Stadt selbst wirkte winzig, und trotzdem gabe es viel zu sehen.

Ein Bahnhof unterwegs, Rückweg.

Der Wochenendtrip nach Hallingdal: zuerst besuchten wir einen Wildpark…

…mit einer Fürhung. Diese Dame zeigte uns die wilden Wölfe. Der ganze Trip war auf Norwegisch (naja, fast), und bei ihr bemerkte ich das erste Mal, wie viel ich in den paar Wochen gelernt hatte. Ich habe jedes Wort verstanden, obwohl sie recht schnell war.

Zu den Rentieren durften wir hinein und Füttern, mit einer Art Schwamm, oder Moos. Ich bin nicht ganz sicher.

Dieser Herr zeigte uns das zweite Rudel Wölfe. Der war aber irgendwie wahnsinnig – er ging hinein ins Gehege und tollte mit den Wölfen herum. Wenn ein Hund mich so anknurrt wie die Wölfe ihn zum Teil, gebe ich Fersengeld…

En elg!

Dieser hier war noch nicht ganz ausgewachsen – und trotzdem schon ziemlich groß. Der Wahnsinn.

Das Hallingdal-Museum. Ein Freilichtmuseum, sehr ähnlich dem Folkemuseet, nur ohne living history. Unser Guide sollte uns eine norwegische Führung geben, verfiel aber in jedem zweiten Satz wieder ins Englische…

Das Fairy Tale Museum, außen.

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Rufe in den Wald hinein

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