rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

Captain America: The Winter Soldier

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Ja, mich hat’s wieder ins Kino getrieben. Und wieder im Original.
Here be spoilers, muss ich das wirklich dazusagen?

Der Film hat seine Schwächen. Einige extrem offensichtlich, darum fackel ich sie gleich hier ab:

– abgesehen von einer einzigen (komplett nebensächlichen) Szene liefen alle mit Endlosmagazinen durch die Gegend. Getroffen haben vor allem die Bad Guys natürlich nichts. Die haben mit einer Maschinenpistole geschätzte 300 Schuss auf ein Auto abgegeben, in einem einzigen Feuerstoß (!!!), ohne dass sie einen Gurt benutzt oder das Magazin gewechselt hätten, ohne dass die verdammte Waffe ihnen um die Ohren geflogen wäre oder nicht mehr geradeaus geschossen hätte.
Unterm Strich also wie in jedem verdammten Actionfilm. Warum ärgert mich das überhaupt noch? *seufz*

– Ich will Furys Auto! Zuerst haben sie es zusammengefahren, dann aus allen Richtungen ein Dutzend Endlosmagazine drauf geleert, selbst als sie mit einem SWAT-Anklopfgerät die Scheibe einschlagen wollten, hat sich a) das Auto keinen Millimeter bewegt und b) sie haben 3 Versuche gebraucht, um die Scheibe Einzuschlagen! Und dann die Countermeasures… James Bond ist ein Scheiß dagegen.
Ich will Furys Auto!

– Wenn ein gewaltiger Helicarrier abstürzt und dabei ein Gebäude mit einer Glasfront (!) im Weg steht, auf dessen 31. Etage gerade ein Sidekick einen Bad Guy vermöbelt – no way in Hell kann dieser Sidekick dem sich einen Weg grabenden Carrier davonlaufen. Just no way!

So. Und die Story?

Der erste Captain America hat mich nicht so wirklich mitgerissen. So viel Pathos, so viel Misogynie („war halt zu der Zeit so“), bäh. Und schlecht englisch sprechende Deutsche habe ich in meiner Umgebung zur Genüge. Aber er war Hausaufgabe für die Avengers.

Warum ich dann die Fortsetzung gucken musste? Weil ich wusste dass die Widow mitspielt. Allein für sie habe ich mir auch den noch viel schlimmeren Iron Man angetan.

Die Story bei diesem hier ist… durchwachsen. Es gibt ein paar einigermaßen überraschende Wendungen (zumindest für mich) und ein desaströses Ende. (Desaster as in „Alles kaputt“, nicht „furchtbar umgesetzt“)

Alles beginnt mit einer Geiselbefreiungsaktion auf einem Schiff, das eine Bande Piraten S.H.I.E.L.D. geklaut hat. Cap und sein Trüppchen (mehr ist es wirklich nicht) schleichen sich an Bord, begleitet von Agent Romanoff, die, wie sich schnell herausstellt, ein etwas anderes Missionsziel hat: Informationsbeschaffung.
Darf ich anmerken, dass sich die ganzen schrankförmigen Soldaten nahezu lautlos durch das Schiff bewegen und nach und nach die Piraten ausschalten, während die gelernte Spionin Romanoff aus allen Rohren schießend mehrere Decks hinunterspringt? Das war nicht sehr stealthy!
(Aber sie hat eine wirklich schöne Frisur. Ich hab den halben Film über nur sie und ihre Frisur angestarrt. ^^)

Cap ist etwas verärgert ob der Geheimnistuerei und konfrontiert Fury. Der, wie ich jetzt weiß, Nicholas J. Fury heißt. Warum muss ich das wissen?
Hier kommt die Szene, die ich hasse, weil sie meine ganzen schönen Vorurteile zerstört: Fury zeigt Cap „Operation: Insight“, drei Helicarriers mit den neuesten Jets, mit einem halben Dutzend Bugkanonen an jeder Seite. Schauderhaft realistisch animiert, und mit Furys Erklärungen dazu möchte ich ihn nehmen und schütteln, bis er mir erzählt in welcher aller möglichen Realitäten ein solches Waffensystem jemals zu etwas anderem als Massenmord benutzt werden kann. Fury muss ein unglaublich naiver Depp sein, dass er nicht anhand der Pläne sofort gesehen hat, dass sein schönes S.H.I.E.L.D. hier offensichtlich von etwas bösartigem, kriegstreibenden unterwandert worden ist.
„We’re gonna neutralize a lot of threats before they even happen.“ erklärt Fury.
„This is not freedom. This is fear.“ sagt Cap. Huch? Captain America, hast du das auch mit der NSA abgesprochen?

Fury hält seine übliche „We are the good guys“-Rede, in deren Verlauf angedeutet wird, dass alle Geheimnisse bei ihm zusammenlaufen. Und nur bei ihm.
Ahnt noch wer, was als nächstes passiert?

Rischtisch, ein Anschlag auf Fury. Wobei ich nicht ganz sicher bin, ob sie ihn bei sich bietender Gelegenheit nicht doch lieber mitgenommen hätten. Hier spielt sich die oben erwähnte Auto-Szene ab. Verdammt, ich will Furys Auto! Am Ende schafft es Fury aber, zu entkommen –  mit etwas, das ich für einen Schneidbrenner halte, bohrt er sich ein Loch durch den Asphalt, nur um kurz darauf in Caps Wohnung aufzutauchen. Er gibt ihm einen hübsch blau leuchtenden USB-Stick, warnt ihn niemandem zu vertrauen, und wird hinterrücks erschossen.

Die Folgende rührige Krankenhausszene ist aus diversen Gründen unrealistisch: Kein Ärzteteam würde so schnell aufgeben. Welches Ärzteteam operiert hinter einer Glasscheibe mit Publikum, wenn der Patient doch noch vor halben Stunden mit wirklich großkalibrigen Dingen beworfen wurde?
Und: Der Patient auf dem Operationstisch hat zwei völlig unversehrte Augenlider.

Am nächsten Morgen wird Cap zu Pierce gerufen, S.H.I.E.L.D.-Vertreter im Weltsicherheitsrat (oder so). Er gibt die Unterhaltung mit Fury in seiner Wohnung mehr oder weniger komplett wieder, verschweigt aber den USB-Stick. Leider ist der gute Cap ein schlechter Lügner, und findet sich nur Minuten später auf der Most-Wanted-Liste wieder. Schon im Aufzug wird er von mehreren Horden Spezialkräften angegriffen, die er in schätzungsweise 10 Stockwerken ausgeschaltet hat. Boah, ein lahmarschiger Aufzug. kaum draußen wird er von einem Jet angegriffen, den nur mit seinem Motorrad und Schild (!) vom Himmel pflückt. Sorry, aber das ist keine vernünftige Bauweise.
Er geht wieder ins Krankenhaus, um den dort versteckten Stick zu holen, aber Natasha war schneller. (Und hat sie schöne Haare!) Nach ein bisschen hin und her bemerken beide, dass sie eigentlich das gleiche wollen, und beginnen widerstrebend eine Zusammenarbeit.

Sie führt ihn in die Undercover-Basics ein, was bei einem Kerl von seiner Statur sicher nicht ganz einfach ist. Und wie entsetzt er gucken kann! ^^
Am Ende können sie den Stick nicht entschlüsseln, aber finden einen Hinweis auf den Ursprung der Software: Die Base in New Jersey, auf der Cap „gemacht“ wurde. Dort befindet sich ein Gebäude „nicht am richtigen Platz“, wie er es nennt, und sie finden eine (weitere) unterirdische Basis von S.H.I.E.L.D., diese hier auf den oberen Ebenen verlassen. Über einen Aufzug gelangen sie in einen unterirdischen Raum, der aussieht als hätten sie bei Iron Sky geklaut. Das einzig moderne hier: ein USB port replicator, in den sie ihren Stick auch sofort einstecken (Obwohl sie vorher erwähnt haben, dass sie dann sofort geortet werden können).
Die alten Bänder springen an, und auf den Bildschirmen erscheint Dr. Zola (Helferlein des Bösewichts aus dem ersten Teil) mit einem gruseligen deutschen Akzent. Ehrlich, wenn er Jahre für die Amis gearbeitet hat, hätte sich sein Akzent irgendwann etwas abgeschliffen.
Dr. Zola erklärt ihnen, dass S.H.I.E.L.D. von HYDRA vollständig unterwandert sei und legt einen „reiß alles ein und bau neu auf“-Plan dar. Ausnahmsweise ist der gute Doktor aber kein Plot device, um die Story voranzutreiben (na gut: nicht nur), sondern ein Ablenkungsmanöver. Die gesamte Militärbasis wird in den nächsten 30 Sekunden von einer Rakete dem Erdboden gleichgemacht werden.
Und hier fehlt es den Bösewichten ein bisschen an Hirn: Was hätte es gekostet, drei Missiles loszuschicken, zeitversetzt um je 30 Sekunden oder so? Oder vielleicht der ersten großen Nuke zwei Dutzend kleinere Folgen zu lassen? Cap wär erledigt.

So rettet er die bewusstlose Natasha und bittet bei Wilson um Zuflucht, den er zu Beginn des Films zufällig beim Joggen kennengelernt hat, und der sich natürlich nur zuuuufälligerweise als nützlich herausstellt. Er hat eine Art Jetpackrucksack mit Flügeln und gehört damit in die Kategorie Iron Man – ist aber weder so gut gepanzert noch hat er entsprechende offensive Fähigkeiten.

Gemeinsam rollen sie das Feld von hinten auf – oder versuchen es zumindest. Noch während sie Informationen aus ihrem ersten Opfer herausholen, werden sie von einer Horde Bad Guys (formerly known as S.H.I.E.L.D. Agents) mitsamt dem Winter Soldier angegriffen. (Nicht: unter dessen Führung…)
Es folgt eine Schlacht auf offener Straße, bei der realistischerweise ein Haufen Unschuldiger zu Tode kommen (aber natürlich NICHT on Camera). Bis Cap endlich wieder bei Bewusstsein ist, muss die Widow den Winter Soldier vermöbeln, und wirklich zieht sie alle Register. Er ist ein superverstärkter Soldat wie Cap auch, und sie ist „nur“ gut ausgebildete (sehr hübsche) Menschin, aber sie setzt ihm gewaltig zu. Den Film muss ich noch dreimal gucken, bis ich verstanden habe was sie ihm alles angetan hat. Auch Wilson teilt kräftig aus, aber „nur“ bei den Underlings.
Endlich schreitet Cap ein, demaskiert den Winter Soldier, und erkennt ihn als Bucky. Bucky sich selbst und Cap aber nicht.
Cap ist so erschüttert, dass er sich gegen seine Gefangennahme nicht mehr wehrt. Er und seine beiden Spießgesellen (und -innen) werden in ein Fahrzeug verfrachtet und abtransportiert. Hier enttarnt sich Maria Hill, und der Transporter wird irgendwie abgezweigt – wie wird nicht erklärt. Jedenfalls sind die Gefangen und der Transporter hält unbehelligt vor einem Damm, in dem die neue hochgeheime Geheimbasis von S.H.I.E.L.D. ist. Erratet ihr, wer sich hier erholt?

Director Fury begrüßt sie, Wunden werden versorgt (und sind kurze Zeit später völlig ausgeheilt…), und man schmiedet einen Plan, die drei Helicarrier von Operation: Insight am Start zu hindern. Alle drei sind ausgerüstet mit einem Chip, auf dem „Zielpersonen“ markiert sind.
Zielpersonen, die nur darum Zielpersonen sind, weil man aus ihrer Vergangenheit extrapoliert hat, dass sie in Zukunft eine Gefahr darstellen werden.
Das ist natürlich verwerflich, stimmt sogar Fury zu, und unter Caps Kommando planen sie den Untergang von S.H.I.E.L.D.
Sie wollen die Ziel-Chips austauschen, müssen das aber auf allen drei Carriern tun, weil [technische Erklärung, die ich nicht verstanden habe weil die aktuelle Technik so nicht funktioniert und das auch nicht besonders logisch ist]. Bevor die Aktion losgeht, hält Cap aber noch eine Rede über die Lautsprecher im gesamten Gebäude und auf den Carriern. Er klärt auf, dass S.H.I.E.L.D. unterwandert ist, und fordert auf das Richtige zu tun. Es folgen einige Szenen, in denen ich den Überblick verloren habe, ob jetzt die Guten überleben oder nicht, weil alle irgendwie gleich aussehen.

Cap kümmert sich um den Chip im ersten Carrier, Wilson um den zweiten, gemeinsam wollen sie den dritten erledigen, aber der Winter Soldier rupft Wilson die Flügel aus und schubst ihn von Bord. Cap kann sich halten, und sie treffen im „Speicherraum“ (niemals nicht würde ich so etwas bauen, um den Computerkern hier zu lagern!!!) wieder aufeinander. Bevor sie ernsthaft zuhauen, kann Cap den Chip entfernen. (Eigentlich hat ab hier keins der drei Schiffe mehr die ursprünglichen Koordinaten. Trotzdem werden sie im Kontrollzentrum noch angezeigt.) Dann aber geht’s richtig rund, und er kann den neuen Chip nicht einsetzen. Der Winter Soldier zerstört ihn fast, bis er von Cap bewusstlos gewürgt und dann von einem Träger fast erschlagen wird. Trotzdem kann er noch auf Cap schießen, und trifft sogar. Cap sackt vor der Halterung zusammen, den Chip noch in der Hand.

Schnitt zum Council room, wo sich die werten Ratsmitglieder diesmal in Fleisch und Blut befinden, zur Feier des Tages. Nach Caps Rede zu Beginn des Coups sind ein paar Agents einmarschiert und bedrohen jetzt die Ratsmitglieder mit Ausnahme von Pierce, der hier die Strippen zieht. Er hält eine schmierige Rede über „7 Milliarden Menschen retten, in dem man 20 Millionen opfert“, bis das einzige weibliche Ratsmitglied genug hat und die Agents sowie Pierce entwaffnet. Dann enttarnt sie sich als Widow und beginnt, die gesamte Datenbank von S.H.I.E.L.D.s gesammelten Wissen ins Internet zu stellen. (Habe ich erwähnt, dass sie wirklich schöne Haare hat? 🙂 ) Um die Datenbank zu entschlüsseln braucht es aber zwei Personen mit der höchsten Freigabe. Auftritt Fury.
Nachdem quasi der Schaden schon angerichtet ist, löst Pierce mit seinem Handy eine Art Selbstzerstörung auf den zu Beginn ausgeteilten Schlüssel-Tags der Ratsmitglieder aus, was diese tötet. Er droht, auch Natasha zu töten, wenn sie ihn nicht davonfliegt. Sie legt ihre Waffe nieder, betäubt sich dann aber selbst mit einem ihrer Widow’s Bites, und gibt Fury die Gelegenheit Pierce niederzustrecken.

Schnitt zurück zum Cap, der wohl doch nicht so erledigt ist wie gedacht, und nach Ablauf der von Hill gesetzten Deadline noch den Chip einsetzt. Das Zielsystem hat jetzt nicht mehr mehrere hunderttausend Ziele, sondern 3. (Von den mehreren hunderttausend Zielen war nur ein einziges im Kapitol, btw. Liebe Amis, habt ihr echt nur einen einzigen aufmüpfigen Volksvertreter? Mein Beileid.)
Die Helicarrier beschießen sich gegenseitig und stürzen recht spektakulär vom Himmel, allerdings ziemlich langsam  für derart massives Gerät, das gerade alle Jetleistung verloren hat. Eins stürzt in das „Trifecta“, das S.H.I.E.L.D.-Hauptquartier, und säbelt quer durch einen der drei Pfeiler. Wilson, der im 31. Stock einen der Agents bekämpft, entkommt trotzdem und wird von Fury und der Widow eingefangen, im wahrsten Sinne des Wortes.

Captain America liefert sich eine letzte Prügelei mit einem sich langsam erinnernden Bucky, und wird in letzter Sekunde aus dem Carrier geblasen. Er geht im Fluss unter, aber Bucky zieht ihn an Land, wo er ihn allerdings einfach liegenlässt und davonstapft.

Es folgen einige Szenen vor einem Untersuchungsausschuss, der Natasha ziemlich zusetzt (da sie ja jetzt keine Aliase mehr hat), bis sie ihnen grob übersetzt „Leckt mich!“ sagt und abmarschiert.
Am Ende stehen Wilson und Cap samt Fury an Furys Grab. Fury ist auf dem Weg nach Europa, um die letzten S.H.I.E.L.D.-Reste aufzuräumen.

Natasha taucht auf und gibt Cap eine Akte mit allen Informationen, die sie über den Winter Soldier zusammenkratzen konnte. Wilson will mit Cap losziehen und ihn suchen.

So.  Unterm Strich ein ziemlich unterhaltsamer Film, wenn ich auch einige Male kräftig Kopfschütteln musste. 3D hielt sich in Grenzen (auch wenn ich das nicht wirklich beurteilen kann, weil ich mit meiner erprobten 2D-Brille angetreten bin). Jedenfalls gab es keine störenden Dinge vor dem Screen.
es wird sicher Leute geben, denen er nicht gefällt. Ich kenne aber nur den Vorgänger, keine Comics und sonst nichts. Und besser als der Vorgänger ist er allemal.
Ich bin vor allem wegen der Black Widow gekommen, und Black Widow wurde geliefert. Sie macht nicht weniger Charakterentwicklung durch als Cap, und sie teilt auch genauso aus. Wenn nicht besser! (Vor einiger Zeit in einer Zusammenfassung der Avengers hat mal jemand gesagt, Cap sei mehr ein Supergymnast als ein Superhero. Und so ganz falsch ist das nicht.)
Die Black Widow hat mir vor allem gefallen, weil sie völlig gleichberechtigt im Team war. Ja, Captain America hat sie beschützt, aber er hat auch diesen unzerstörbaren Schild. Ohne sie wäre er aufgeschmissen gewesen, und nicht nur weil sie ein Hirn hat. Sie darf genauso austeilen wie er (auch wenn ihre Methode nicht ganz so offensichtlich und geradeheraus ist), und keiner kommt auf die Idee, sie irgendwo zurückzulassen. Auch Maria Hill hat ihre Rolle, und kann in dieser sehr gut auf sich selbst aufpassen. Und niemand bezweifelt das.
Und außer mir, die das extra bemerken und bejubeln muss, redet da auch keiner drüber. Ist einfach so.

Mir hat er gefallen.

Als nächstes nehme ich dann bitte ein Black Widow Movie. Alternativ auch Wonder Woman, oder so. Pretty please?

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