rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

Tag 1, Anreise

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Noch vor 4 aufstehen. Der Goldschatz von Nachbarin fährt mich zum Bahnhof.
Ohne größere Verspätung in Kiel eingetroffen (ein Wunder!), Vater eingesammelt und Koffer abgegeben.
Über die Kieler Woche geschlendert.
Schiff geboardet. Ja, ich hab an ein Lanyard gedacht. Vattern nicht. Aber der hat ja regelmäßig Hemdtaschen.
Rest der Reisegruppe getroffen. Die kennen mich alle noch von Kindesbeinen, ich kann mich an die meisten nicht mehr erinnern.
Mittagessen. Abendessen. Alles ziemlich lecker und hinter den Kulissen so straff durchorganisiert, dass es keine „Extrawünsche“ gibt. Jede Eventualität ist bereits bedacht.
Was in meiner Erziehung gefehlt hat? Tischmanieren. Nein, nicht so. Ich kann schon anständig essen, mit Messer UND Gabel (was nicht auf jeden hier zutrifft), aber essen mit mehrerlei Besteck? Kellner mit weißen Handschuhen, die dir die Serviette auf den Schoß legen? Ein Erlebnis.
Besonders im Gedächtnis geblieben: der „Zwischengang“- 3 Ravioli auf einem Riesenteller. ^^
Danach hab ich Vattern mit seiner Gruppe verlassen. Sie gingen in Richtung Cocktailbar, ich hab mich statt dessen eine gute Stunde am Bug in den Wind gestellt und zugesehen, wie das letzte Tageslicht schwindet.
Keine Ahnung, wo wir gerade sind. Links zieht eine blinkende Brücke vorbei. Øresund, tippe ich.
Es ist immer noch Land zu sehen.
Und eine ganze Armee von Schiffen ist unterwegs.

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Rufe in den Wald hinein

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