rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

Tag 2, Seetag

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Vattern reißt morgens früh die Balkontür auf. Die Seeluft riecht gut. Es regnet.
Heute ist mehr Seegang, Schaumspitzen auf einigen Wellen.
In den Treppenhäusern hängen jetzt überall kleine Taschen an den Geländern, mit Speitüten. Das Schiff schaukelt aber kaum.
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Vormittags wollten wir eine (private) Tour über das Schiff machen, aber in der Bar in der wir uns treffen wollen gibt es Bier und Zeit ist relativ.
In der Nacht hätten wie unsere Uhren eine Stunde vorstellen sollen. Mein Handy hat sich aber in ein schwedisches Netz eingebucht und liegt jetzt 3 Stunden zurück. Ich beschließe, die Zeit einfach völlig zu ignorieren.
Irgendwann kommt es doch zu unserer Schiffstour. Danach verlasse ich meine Gruppe: sie gehen Essen, ich suche mir mit meinem Buch ein ruhiges Eckchen. Gab ja eben erst Frühstück.
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Auf dem Pooldeck verteilen sie Fleecedecken, und ich finde es schön draußen. Seeluft soll ja gesund sein.
Abends treffe ich wieder meine Reisegruppe, nachdem ich vor einem Klavierklimperer fliehen musste, der nich dazu nicht singen kann. Wir essen wieder in dem schnieken Restaurant. Lecker ist das ja, kein Zweifel.

Nach dem Essen wollte ich eigentlich zurück zu meinem ruhigen Eckchen, aber da liegt die Jugenddisco gleich um die Ecke, die jetzt dann ihren Betrieb aufnimmt. Statt dessen bleiben mein Buch und ich auf der Kabine, Balkontür offen.
Morgen früh erreichen wir Tallinn.

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Rufe in den Wald hinein

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