rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen

Tag 3, Tallinn

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Der Blick aus dem Fenster beim Aufwachen ist ein Hafen. Ein verregneter Hafen.
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Nach dem Frühstück lässt sich die ganze Gruppe mit dem Bus in die Innenstadt chauffieren, und wir bekommen eine Privatführung von meinem Vater. Beim Verlassen des Schiffes können wir noch Teile einer Notfallübung der Crew beobachten. Zuerst brennt eine Kabine, dann die Sushibar. NEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIN!
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Es gibt Kirchen an jeder Ecke, außerdem Souvenirläden und Wollläden. Die meisten sind trotz Sonntag geöffnet. Das verwundert nicht weiter, es liegen 3 Kreuzfahrtschiffe im Hafen.
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Nach einer größeren Runde teilt sich die Gruppe, das Gros zieht wieder Richtung Schiff, mein Vater und ich machen die Runde abgewandelt nochmal. Wir brauchen Postkarten und wollen die Aussichtspunkte sehen. Mittlerweile regnet es nicht mehr.
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Gegen 15 Uhr gehen dann auch wir wieder Richtung Schiff.
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Zum Abendessen lud dann Vattern ins Gosch Sylt. Ja, googelt das, wenn ihr es nicht kennt. Es gab (Überraschung!) Fisch. Und was für welchen! Ich konnte mich mal wieder nicht entscheiden und hatte einmal alles. Und alles war lecker. Zum Nachtisch waren wir dann noch am Buffet, wo es Früchte mit Stracciatellaeis gab. Irgendwann bekomme ich einen Vitaminschock von den ganzen Früchten, die ich hier verputze.

Morgen dann Stockholm. Seit 18 Uhr sind wir wieder unterwegs.
Ein Horizont ist nicht zu sehen, so neblig grau ist es. Die nächsten Stunden fahren wir mit regelmäßiger Begleitung des Nebelhorns.

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Rufe in den Wald hinein

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