rumlingen und der Wald vor lauter Bäumen


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Umzug Nummer 217

Oder so ähnlich. Jedenfall lästert meine Umgebung, dass Umziehen offenbar mein Hobby ist.

Erkenntnis diesmal: Neubaugebiete haben echt ihre Tücken.

Die Post hat mich noch nicht gefunden.

Die DHL erst im zweiten Anlauf. Der DHL-Abendlieferungsfahrer (*yay* Ich wohne wieder in einem Ballungsgebiet!) benutzt wohl ein anderes Navi. Aber immerhin hat Amazon ihm meine Handynummer gegeben, und er scheut sich nicht, sie zu nutzen.
Die Nachbarn haben übrigens dafür gesorgt, dass der Hermesfahrer schon Bescheid wusste. Und dank ihm kenne ich jetzt auch schon mindestens 2 Nachbarn. ^^

Beim neue-Anschrift-melden an verschiedenen Stellen laufe ich in verschieden schwere Probleme.
Beim Handyprovider muss der arme Helldeskler die Adresse erst in einem anderen Tool anlegen und freigeben, bevor er sie mir zuordnen kann. Bei diversen öffentlichen Stellen dauert das mit dem Neuanlegen schonmal ein paar Tage.
Die Autoversicherung war so schlau und hat mir erst die EVB-Nummer gegeben und dann die Adresse geändert. Oder so. Jedenfalls stand ich in der Zulassungsstelle und musste die Hotline nochmal anrufen, für eine neue EVB-Nummer, die dann auch auf meine neue Adresse lautet. (Ein Hoch auf die modernen Zeiten, in denen das telefonisch in 5 Minuten geht!)

Den Pizzadienst (also, einen aus der Auswahl von 30+, die ich jetzt habe) werde ich am Sonntag testen. Ich hab ja noch keine Küche.

Und dann warten noch 417.289 Umzugskisten darauf, endlich ausgepackt zu werden.
Das ist jedenfalls die grobe Schätzung anhand meines Muskelkaters.

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TIL: Karneval ist eine ernste Angelegenheit

Hier ist ein Oldie, den ich zu posten vergessen habe. Aber der 11.11. war ja gerade, vielleicht erheitert es ja noch den ein oder anderen:


Ich erzähle ja jedem, der nicht bei 3 auf den Bäumen ist, oder der dumm genug ist danach zu fragen, freudestrahlend dass ich Rheinländer bin.

Ich bin gerne Rheinländer. Das ist eine Lebenseinstellung: n bisschen bekloppt, aber weltoffen. Aufgeschlossen. Und ziemlich respektlos gegenüber Autorität.

Dachte ich zumindest.

Am Wochenende war ich eingeladen zur Proklamation des Dreigestirns in dem Dorf, aus dem ich komme.
(Dorf ist hier ein bisschen irreführend. Es heißt zwar Xdorf, in jedem anderen Bundesland wäre es aber wohl eher eine eigene, wenn auch kleine, Stadt.)

Warum sie einen Ausländer eingeladen haben?
Vitamin B. Oder auf Kölsch: Klüngel. Ich habe die Ehre, die Tochter der Jungfrau zu sein.
(Und das ist wahrscheinlich die Stelle, wo alle nicht-Rheinländer kopfschüttelnd fazialpalimieren. 😀 )

Ich hatte als Kind immer Spaß im Karneval. Über die Schule bin ich auch in diversen Zügen mitmarschiert. Es hat mich aber nie in diese Vereine gezogen: zu unsportlich für ’ne Garde, zu langweilig für die interessanteren Vereine, zu schüchtern fürs Rampenlicht. Ja, lacht ihr nur. Ich weiß, dass man mir das nicht ansieht. Is aber so. -.-
Und eigentlich wusste ich ja immer schon, dass ich weggehen würde. Ich bin gerne Rheinländer, aber ich genieße das Rheinland lieber in kleinen Dosen.

So saß ich also Samstag abend in einer kleinen Burg, liebevoll geschmückt, 3 Tanten um mich rum, der Rest meiner Familie in irgendwelchen Ämtern gebunden, und versuchte zu verstehen, was da um mich rum vorging. Die erste Veranstaltung dieser Art, zu der ich je eingeladen war.

Üblicherweise hat mein Dorf kein Dreigestirn. Es findet sich immer ein Prinz samt Prinzessin, sowohl ein erwachsenes Paar, als auch ein kindliches. In den letzten Jahren, seit ich weg bin, gab es bei den Kindern öfter nur einen Prinz, oder nur eine Prinzessin. Aber das könnte auch damit zusammenhängen, dass das eine ziemlich teure Angelegenheit ist, sowohl was Geld angeht, als auch Zeit. Und Kinder sollten dann ja doch vielleicht lieber zur Schule gehn.
Warum haben wir dann diese Session eins?
Vor laaaaaaaanger Zeit gab es mal einen Prinzen in meinem Dorf, der eine treue Freundesschar hatte, die aber nur Blödsinn im Kopf hatte. Die haben, zu Ehren dieses Prinzen, eine Prinzengarde gegründet. Eine, die den ganzen Quark eben nicht Ernst nahm, und sehr unterhaltsam und undizipliniert auf den Bühnen herumhüpfte. Und davon runterfiel.
Diese Garde sollte ein Witz sein, für eine Session.
Diese Garde ist jetzt so alt wie ich. 🙂
Und weil es ein närrisches Jubiläumsjahr ist, stellen sie dieses Jahr ein Dreigestirn.

Quasi jeder um mich rum kam aus einer Dynastie. Jeder um mich rum hatte ein Amt, oder hatte mal ein Amt, oder war schonmal Prinz, oder VaterMutterSchwesterTante war Prinz/essin.
Noch dazu sprachen um mich rum alle Dialekt, und ich nicht. Also, mittlerweile habe ich ja schon einen Dialekt… aber den falschen. Ich sprech nämlich fränggisch.

Da saß ich nun also, und beobachtete Männer in maßgeschneiderten Anzügen, mit Narrenkappe, aber ansonsten von einem Business-Meeting geklaut. Frauen im schicken Hosenanzug, mit Narrenkappe, frisch aus der Oper importiert.
Da wurden Dinge organisiert, Strippen gezogen, geklüngelt… Und glaubt ihr, irgendwer von denen hätte ausgesehen, als hätten die da Spaß? NEEEiiiiiiiiin! Karneval ist eine Bierernste Angelegenheit!

Irgendwann fragte ich meine Tante, ob sie sicher sei dass wir in der richtigen Burg wären. Und nicht unter die Kaninchenzüchter geraten wären… Die lachte mich erstmal aus, nahm mir meine rosa Brille ab, und dann fingen 3 Tanten an, mir Stories zu erzählen, wie ernst genau Karneval zu nehmen ist.

Gute Güte. Aus der Entfernung ist sowas viel leichter zu verklären.


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Neujustierung

Ich habe ja möglicherweise schonmal erwähnt, dass ich die Abteilung gewechselt hab.
Nicht?
Also, ich habe ja letztens die Abteilung gewechselt. Ich gehöre jetzt nicht mehr zu denen mit dem bekloppten Namen, sondern ich bin wieder ein richtiger Indianer.

Da war eine heftige Neujustierung fällig.

Beispiel gefällig?

Alt:
Situation: Es gibt eine Schulung.
Ergebnis: Es werden 2 Kollegen geschickt, die mit dem Wissen aus einer 4-h-Schulung dann den Rest der Abteilung schulen sollen.

Neu:
Chef: „Es gibt da eine Möglichkeit, eine Schulung zum Thema X mitzumachen. Is für uns nicht direkt wichtig, würde uns aber helfen, zu verstehen was die Kunden brauchen. Vielleicht könnten wir ein paar von uns hinschicken?“
Rumis Hand schießt nach oben. Die des Werksstudenten auch. Die des Kollegen auch. Damit haben wir quasi 100% Interesse.
Chef guckt glücklich.

Mehr?

Alt:
Jemand gibt rumi eine Aufgabe. Rumi macht und findet dabei irgendwas verlinktes, das auch gemacht werden müsste.
Jemand: „Lass das, das is nich dein Job, dafür haben wir $Team, lass die das machen.“

Neu:
Chef schiebt rumi ein Arbeitspaket rüber. Dokumentenreview, Dokument A. Rumi macht, und ihr innerer Grammar-Nazi feiert Weihnachten. Aber guck ma, da is noch Dokument B, das hat ganz am Rande mit mir zu tun, darf ich da auch…? Und Dokument C fällt eindeutig in meinen Bereich. Her Damit! Und sag mal, Kollege, das Dokument D, das da bei dir zur Review liegt… du bist doch so furchtbar beschäftigt mit Zeug, das ich nicht kann, wie wärs wenn ich deine Review mache und das Layout herrichte, und du musst nur noch mal fachlich prüfen, dass ich keinen allzu großen Scheiß reingeschrieben hab?
Ergebnis: Chef glücklich, Kollege glücklich, Chef schiebt mehr Dokumente rüber mit „mach ma!“

Auch neu:
Chef schiebt ein Arbeitspaket rüber, „Mach mal A“. Rumi macht A, nötigt den zwischendurch gelangweilten Werksstuden, dazu ein paar Anpassungen zu machen, macht AB, B, daraus entwickelt sich C, der Student fuddelt noch ein bisschen an der Config rum, bis rumi zufrieden ist.
Rumi: „Chef guck ma, passt dir das so?“
Chef: Daumen hoch. Er schiebt noch ein paar verwandte Arbeitspakete rüber, die rumi übersehen hat. Passiert, rumi ist schließlich neu.

Noch mehr Beispiele?

Alt:
rumi: „Kann ich eine Fußstütze haben?“
TA: „Nein. Zu teuer.“

rumi: „Wann isn dieses Jahr die Kalenderbestellung? Ich hätte gern wieder so einen 3-Monats-Kalender für aufn Tisch.“
TA: „Fällt aus. Zu teuer.“

Neu:

Rumi ist neu. Braucht also eine Erstausstattung. Noch in der alten Abteilung kommt ein Mail vom neuen Chef: Was hättste denn gern für einen Rechner. Guck ma auf $Webseite und äußere Wünsche. Aber übertreibs nicht!
Rumi guckt. Aber das mit dem Maximum-fordern -und-dann-Minimum-kriegen kann sie ja nicht, darum gibt sie ihr Minimum. Da sie schon weiß, dass sie öfter nur mit Laptop ohne extra Monitor arbeiten muss, will sie gern einen „großen“, das heißt hier 15″. (Der ist von Haus aus annehmbar ausgestattet, hat aber nur 4 GB RAM.) Mindestens 8 GB RAM, sonst macht Win7 keinen Spaß. SSD wäre schon Luxus, aber ich würde mich nicht wehren.
Chef bestellt: Laptop in gewünschter Größe, 16 GB RAM, zusätzliche SSD (!), und dazu einen Rucksack. Standard is Schultertasche, aber ich bin ja Rollerfahrer… und Chef wusste das noch.
Am ersten Tag kam er grinsend rein, gab mir einen leicht angeweichten Karton und meinte: „Hier! Anstelle von Blumen. Ich dachte, damit bist du glücklicher.“
Der Mann versteht Frauen!

(Nur dass hier nicht der falsche Eindruck entsteht, es ist nicht nur alles toll. Einen Teil der Ausstattung musste ich später nachbestellen, und dann war nicht mehr verfügbar was die Kollegen haben. Die haben z.B. ein Dual Bluetooth Headset mit NC bekommen. Meins ist zwar Dual Bluetooth, hat aber kein NC und ist deutlich zu klein. Kann ich ohne Kopfweh nicht länger als 10 min tragen. Ich bin also wieder kabelgebunden unterwegs.)

Aber insgesamt bin ich happy. Ich darf wieder mitdenken, hab genug interessante Arbeit, nette Kollegen, und die ganze eklige Zahlenarbeit macht Chef und will er auch nicht abgeben. Wir Minions sollen vor uns hin-technisieren, und er macht das mit dem Verkaufen. Sehr fein.

Und Chef ist auch glücklich, dass ihm jemand Arbeit abnimmt und freiwillig nach mehr Arbeit sucht, und dass der Humor ziemlich übereinstimmt. Wonach er offenbar nicht gescreent hat: Er als Nachteule hat sich 3 (in Zahlen DREI) Frühaufsteher eingehandelt.
Tja. SorryNotSorry. 😀

 


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Murphy’s Meisterstück

Zeit, mal wieder die ITler unter euch in Schrecken zu versetzen.

Wir haben 3 DMZen, die je ein Drittel der Welt abdecken. Verbindungen zu unserem Backend passieren primär über die jeweils nächstgelegene DMZ. Geräte in China verbinden sich über die DMZ Asien. Geräte in Canada über die DMZ America.
Jede DMZ hat einen Schwarm Router, die das organisieren.

Nun sind ja in letzter Zeit so einige Backdoors und 0-days bekannt geworden. Vielleicht keine schlechte Idee, die Router mal zu updaten?

Letzte Woche: Fangen wir mal mit Europa an. Und damit wir nicht zur besten Sendezeit stören, machen wir das gegen 22 Uhr. Wird schon nichts schiefgehen, wir haben das ja vorher in unserer Testumgebung getestet…
Rumi tapert morgens um 7 ins Büro und wird mit einem fröhlichen „Gut, dass du schon da bist!“ begrüßt. Oh oh…
Der gut getestete Patch hat nach weniger als einer Stunde den Router stillgelegt, und alle Tunnel auf diesem Router sind down. Es jammern bereits $ziemlichgroßerKundeinDE und $nochgrößererKundeweltweit. Ooops.
Das ist aber schnell behoben. Nach knapp einer Stunde ist der Patch zurückgerollt, ein besserer gefunden, ausgerollt, und angestrengt beobachtet.
Diesmal verhält sich der Patch anständig, also wird er auf alle anderen Router in dieser DMZ ausgerollt, und die Welt ist wieder in Ordnung.
Die Testumgebung hat offenbar nicht genug Traffic generiert, um den Fehler auszulösen.

Diese Woche: Da das ja letzte Woche so gut geklappt hat (*hust*), bringen wir den Patch diesmal auf alle Router gleichzeitig auf. Router aus einer anderen Baureihe. Aber der Patch wird schon passen…
30 Minuten später steht $Entwickler neben mir. „Äh… Mach mal bitte ein SuperGAU-Ticket auf. Die ganze DMZ steht still.“
Nach dem Patch und dem damit verbundenen Neustart waren die Router nicht mehr erreichbar.
Kollege S ruft in dem Rechenzentrum an, in dem unsere Router stehen. Also, er versucht es. Die erste Nummer existiert nicht mehr. Die zweite Nummer führt ihn durch ein mehrstufiges Menü und legt dann einfach auf. Also ruft er einen uns bekannten Supervisor an, um so jemanden zu finden, der sich per Konsolenkabel an unsere Router hängen kann, um mal zu gucken was da so abgeht.
Der Supervisor hat Probleme, jemanden mit den passenden Berechtigungen zu finden. Offenbar hat Murphy beschlossen, uns mal so richtig zu zeigen, was er kann.
Stunden vergehen. 5, um genau zu sein. Langsam wachen die Leute in der DMZ auf und möchten gerne arbeiten. Böse Nachfragen schlagen auf, warum die Downtime nicht angekündigt wurde.
Ich schicke weiter stündlich das gleiche Update raus: „No update available. Expect the next update in about an hour.“
Nach 6 Stunden haben wir vielleicht jemanden, der innerhalb von 45 Minuten vor Ort sein kann und dann auch an die Hardware darf…
Wir sind in dieser Situation die zentrale Anlaufstelle. Wir haben den Kontakt zum Rechenzentrum, wir haben Kontakt zu den Kunden, wir haben Kontakt zu den Entwicklern, die das Update durchgeführt haben. Aber wir sammeln nur, die Verantwortung liegt woanders. Im Grunde stehen wir mit einem Klemmbrett neben einem größeren Unfall und versuchen, nicht allszu offensichtlich jemanden auszulachen.
Nach einigen Stunden stufen die Entwickler ihre Ticketpriorität runter, Grund: „no access to hardware“.
Nach 10 (!!!) Stunden kann der Spätschichtkollege endlich das SuperGAU-Ticket schließen.
Was das Problem war?
Vor zwei Jahren hat ein Kollege aus Sicherheitsgründen die Zertifikate aller Zugangsberechtigten auf den Routern eingerichtet, und dabei ein Steuerungszeichen falsch escaped. Und das hat dann beim nächsten Neustart ein Problem verursacht.
Ein Hoch auf unsere Uptime!

Nächste Woche: Die dritte DMZ steht an…


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Wie im *zensiert*

Es gibt ja diesen schlechten Witz: P0rn0s erwecken unrealistische Erwartungen bei den ZuschauerInnen. In Deutschland ist kein Handwerker jemals pünktlich oder schon nach wenigen Minuten da.

Ich hab schon die ganze Woche kein Warmwasser wenn ich morgens vor der Arbeit duschen will. Ich hab mir nicht allzuviel dabei gedacht, weil ich im Sommer nicht warm dusche und es erst diese Woche morgens wieder kühl war. Der Verdacht lag nahe, dass die „Berufstätigen-Einstellung“ der Heizung andere Vorstellungen vom durchschnittlichen Arbeitsbeginn hat. Aber immer, wenn ich von der Arbeit kam, hatte ich das wieder vergessen, und am nächsten Morgen wieder kaltes Wasser.
Hmpf.

In unrelated News wollte ich Dienstag was kochen und der Herd ging nicht an. Sicherungen in der Wohnung geprüft: Alle drin.
Da der Rest der Küche samt Mikrowelle es noch tat, musste wohl mal ein neuer Herd fällig sein.

Heute musste ich aber später nochmal runter, weil morgen Gelb abgeholt wird und ich Säcke zum rausstellen hatte.
Und da stellte ich fest: Huch, die Heizung hat keinen Strom?
Haarscharf geschlossen: Heizung und Herd hängen am gleichen Kreis. Und wenn die Heizung involviert ist, ist es vielleicht der Kasten im Keller?
Yup, genau das. Aber wer hat jetzt wen in den Tod gerissen?
Die Herd-Sicherung rausgedreht, FI rein, Heizung beobachtet… zack, aus.

Ahja. Erwischt, Schurke!

An der Seite der Heizung hing eine Visitenkarte einen Heizungsmonteurs. Angerufen und dem AB mein Leid geklagt: keine Reaktion.
Also 2 Stunden später nochmal angerufen. Nach ein bisschen hin und her, woher ich meine waghalsige Behauptung denn hätte, dass ausgerechnet die Heizung schuld ist…

… stand 20 Minuten (!!!) später ein junger Mann mit Werkzeug vor der Tür. 10 Minuten später lief die Heizung wieder.

In einer Stunde hab ich dann Warmwasser. *yay*

(Und wenn jetzt die von euch mit der schmutzigen Phantasie hiergewesen wären, wäre es vielleicht anders ausgegangen. Siehe schlechter Witz ganz oben. Aber ich ziehe warmes Wasser vor 😉 )